Obstannahme 2017

Bliesdalheim, Blumenstraße 22, 66453 Gersheim

Auskunft 06843 902636 oder 0172 6815108

Bliesgau Obst e.V. kauft Ihre Streuobstäpfel

zum Preis von 15 € / 100 kg von den Mitgliedern von Bliesgau Obst e.V. und 12,00 € von Nichtmitgliedern.

 

Annahmestellen sind :

Mandelbachtal-Habkirchen

Obsthof Schneider (in Sichtweite der Landstraße zwischen Habkirchen und Reinheim)

Anfahrt über befestigten Feldwirtschaftsweg ab Ortseingang Habkirchen aus Richtung Reinheim kommend

Samstag 23.09., 30.09., 07.10., 14.10., 21.10., 28.10. 15 - 18h

Oder nach telefonischer Terminvereinbarung Tel.: 06843/902636

Kleinblittersdorf

Wintringer Hof der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung Obere Saar e.V., Landstraße zwischen Kleinblittersdorf und Bliesransbach,

Samstag 23.09., 30.09., 07.10., 14.10., 21.10., 28.10. 15 - 18h

Anlieferung von Obstmengen ab 1.000 kg auch außerhalb der allgemeinen Annahmetermine. Telefonische Voranmeldung unter 06843/902636 unbedingt erforderlich. Bei Bedarf können Großkisten zur Verfügung gestellt werden.

 

Apfelsaft aus Streuobst für den Eigenbedarf

Auf Wunsch erhalten Sie für je 100 kg Äpfel 60 L Apfelsaft für den Eigenbedarf. Die Abgabe erfolgt in 5 L Bag-in-Box-Verpackung zum Preis von 4,50 € oder in der 1 Liter VdF Flasche für 0,85 € zuzüglich Pfand.

 

Anlieferbedingungen

  • Anlieferung in Säcken oder Kisten (Ausnahmen nur bei telefonischer Voranmeldung)
  • Nur reife Äpfel ohne Faulstellen in sortentypischer Größe, unreifes oder faules Obst wird zurückgewiesen
  • Herkunft aus dem Biosphärenreservat Bliesgau und den daran angrenzenden französischen Gemeinden sowie aus den Saarbrücker Stadtteilen Ensheim, Eschringen, Fechingen, Bübingen und Güdingen. Die Obstanlieferung wird in einer Erzeugerliste mit Name und Adresse des Anlieferers, Menge und Ankaufspreis vermerkt.
  • Nur Früchte aus naturnah bewirtschafteten Obstwiesen (kein Obst aus intensiv bewirtschafteten Dichtpflanzungen). Die von Bliesgau Obst e.V. aufgestellten Erzeugerrichtlinien sind einzuhalten

Erzeugerrichtlinien

Als Streuobst werden ausschließlich wie folgt bewirtschaftete Obstkulturen bezeichnet:

  • Großkronige Obstgehölze mit ausreichendem Standraum. Der Baumbestand darf eine Dichte von 200 Bäumen / ha nicht überschreiten.
  • Langlebigkeit, Gesundheit und Ertrag der Obstgehölze werden durch Gehölzschnitt erhalten und erhöht.
  • Absterbende oder gerodete Bäume werden durch Nachpflanzungen ersetzt.
  • Die Fläche unter und zwischen den Gehölzen ist dauerbegrünt. Dieses Grünland wird durch mindestens eine Mahd jährlich oder regelmäßige Beweidung gepflegt. Darüber hinausgehende landwirtschaftliche Unternutzung ist nicht zulässig.
  • Auf chemischen Pflanzenschutz wird verzichtet. Maßnahmen im Sinne des ökologischen Obstbaues (z.B. Leimringe oder biologische Pflanzenschutzmittel) sind möglich.

Mineralische Düngung ist nur bei Jungbäumen oder in nachgewiesenen Bedarfsfällen zulässig. Als Nachweis gilt das Untersuchungsergebnis einer fachgerecht gezogenen Probe.

 

Den Flyer als PDF Datei (96 Kb) zum herunterladen finden Sie hier